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unbekannt

ich fühlte mich einsam.

 

 

einsam trotz all diesen menschen, die kamen und gingen.

mit denen ich manchmal flüchtig ein paar worte tauschte. 

 

er war anders.

mit ihm tausche ich nie viele worte. höchstens einen gruss, eine geste.

aber immer blicke.

und ein liebes lächeln.

er ist ein mensch, dessen augen sogar lächeln können. 

 

 

ich kenne ihn nicht einmal mit dem namen.

und doch kenne ich ihn schon einige jahre.

und obwohl ich seinen namen nicht kenne ist er mir unglaublich wichtig.

ich überlegte mir heute, vielleicht mit ihm worte zu tauschen.

 

 

doch so blöd und einfältig dies tönt.

ich brachte es nicht übermich.

ob aus feigheit oder um diese momente nicht zu zerstören, weiss ich nicht. 

28.2.08 20:02
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


flo / Website (28.2.08 23:37)
ich glaube, wenn man zu denken aufhoert, in dem moment, wo man etwas machen moechte...
man kann dann dinge machen, ohne dass einem sein eigenes gehirn daran hindert.


sternakind / Website (2.3.08 19:18)
nun, "der angeborenen farbe der entschliessung wird des gedankens blässe angekränkelt".

möglich, dass ich mir zuviel gedanken machte.

denken oder spontanität. beides geht oft nicht.

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