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angst...

mehr als ein jahr sind wir nun zusammen.

immer wieder hatte ich angst, dass er schluss machen würde. jedes mal wenn wir einen konflikt hatten miteinander.

 

doch dieses mal ist es irgendwie anders.

 

gestern waren wir mit guten freunden weg.

ich hatte dann einen nervenzusammenbruch.

 

er redete lange unter vier augen mit mir. wollte mir sagen, dass es auch mit uns nicht mehr geht.

ich fühlte, als würde mir vollends der boden unter den füssen weg gezogen..

 

später kamen dann die anderen wieder dazu. ich redete mit h.
sie konnte mich etwas beruhigen was das andere problem angeht.

als ich mich dann von n. und p. verabschiedete sah ich, dass h. ihn zur seit nahm.
sagte sie ihm, er solle doch bitte nicht gerade in dem moment (wo isch sowieso schon am boden zerstört) bin schluss machen?

er brachte mich dann nach hause und schlief neben mir. später als ich dachte, er schlafe schon weinte ich noch lange. irgendwann legte er mir die hand auf die schulter. ich schlief irgendwann ein.

 

er kam mir nie nahe.

heute morgen sagte er mir dann, dass er bis vier uhr in der früh wach gelegen sei und über unsere beziehung nachgedacht habe.

er sehe keine zukunft mehr so.

aber jetzt werde er nicht schluss machen...

 

 

ich habe solche angst...

 

 

(und das alles ausgerechnet jetzt.)

 

ich begleitete ihn danach auf den zug. bevor er einstieg nahm er mich in die arme. ich gab ihm einen kuss.

14.2.10 12:35
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


flo / Website (15.2.10 21:07)
hm... scheint´s als waere ausser der beziehung noch etwas anderes nicht in ordnung.

ich hoffe, es geht bald wieder bergauf und ich hoffe, du hast manchmal sachen, ueber die du dich freuen kannst.
oft waeren solche sachen natuerlich besser, aber manchmal ist das leben halt so.

fuehle dich von mir umarmt.

flo


(15.2.10 22:00)
ja, ich habe diese woche prüfungen. war am wochenende einfach völlig entkräftet deswegen und hatte angst. (kam vor lauter verpflichtungen nicht mehr zum lernen.)

heute hatte ich bewerbungsgespräch in einer stadt die ich nur durch ihn kenne. ich war mit dem zug zwei stunden zu früh da, lief durch die strassen und wurde immer wieder an ihn erinnert.
dann sah ich die kathedrale zu der er mich ganz am anfang unser beziehung geführt hat. wortlos gingen wir damals da hinein, sassen einen moment auf eine bank und zündeten dann vorne je eine kerze an. er sagte auch später nichts mehr dazu.
heute war ich wieder da. und zündete wieder eine kerze für uns an.
ich betete zum ersten mal seit langer zeit und trotz geschlossener augen kamen mir tränen.


habe heute ein buch gesehen in dem ein strand abgebildet ist wo sich die welle gerade zurückzieht.
darüber stand, die trauerigkeit sei das atem holen der freude.

danke für deine umarmung.

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